Die letzte Tour des Integrationsprojekts „Wanderglück“, bei dem Einheimische und Geflüchtete ungezwungen Kontakt knüpfen und sich besser kennenlernen können, führte an Karfreitag von der Burg Hohenbeilstein über den Annasee zum Grillplatz Wartkopf. Wieder war es eine bunt zusammengewürfelte Gruppe verschiedener Nationalitäten und Altersstufen: die Jüngste war 9, der Älteste 64 Jahre alt. Initiatorin Myriam Kopp freute sich über viele neue Gesichter.

Vor dem Start sorgten Kennenlernspiele wie „Namensball“ für gute Laune und unterwegs hieß es blind einen Baum zu fühlen und später wiederzufinden. Auf dem Weg durch Wald, Wiesen und Weinberge kam man zwanglos ins Gespräch und hatte sichtlich Spaß miteinander. Zum Abschluss wurden Würstchen, Grillkäse und Fleisch gebrutzelt und in fröhlicher Runde verspeist. Und weil bald Ostern war, hatte doch tatsächlich der Osterhase etwas versteckt: für jeden ein Paracord Survival Armband, gespendet von der Firma STEINBOCK7.


Die nächste Wanderung steht schon fest: Am 23. Juni wird der Steinheimer Heimatpfleger Hans Dietl von Steinheim nach Kleinbottwar führen. Unter anderem werden Kirchen, Weinkeller und Ausgrabungsstätten von Funden aus der Steinzeit besichtigt. Wer Lust hat mitzukommen, ist herzlich willkommen. Bitte melden Sie sich per E-Mail an: myriam.steng@gmx.de, und vergessen Sie Grillsachen und Getränk nicht, denn natürlich wird am Schluss wie immer gegrillt. Weitere Infos unter https://www.puls-der-freiheit.de/integration/

Autorin: Angelika Lenz